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Terra Mater

Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 23.04.2026 • 13:00 - 14:00
Eine Große Königslibelle bei der Eiablage. Die Libelle legt die befruchteten Eier an Pflanzen unter der Wasseroberfläche.
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Das Männchen der Gebänderten Prachtlibelle setzt die großen Flecken auf seinen Flügeln ein, um Konkurrenten zu beeindrucken.
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Obwohl Wissenschaftler bereits versuchen, Libellen nachzubauen, kommt kein Modell an die Agilität und Schnelligkeit einer echten Libelle heran.
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Libellen wie die Blaugrüne Mosaikjungfer sind wahre Wunder der Evolution.
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Originaltitel
Libellen - Funkelnde Jäger
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2019
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Kein Sommer ohne Libellen - und das seit hunderten Millionen Jahren: Die Akrobaten der Lüfte existierten schon lange vor den Dinosauriern und sie bevölkern die meisten Kontinente unsere Erde bis heute. Kaum ein Teich oder Tümpel wurde nicht von ihnen erobert: Doch worin liegt das Erfolgsgeheimnis der Libellen? Mit einem Gehirn nicht größer als ein Stecknadelkopf navigieren die Jäger präzise über die Wasseroberfläche, immer auf der Suche nach Beute. Kaum ein anderes Fluginsekt kann ihnen entkommen. Denn Libellen fliegen tatsächlich anders als andere Insekten - sie steuern ihre Flügelpaare unabhängig voneinander, können sogar seitwärts und rückwärts fliegen. Ihr Kopf ist äußerst beweglich, so dass sie mit ihren riesigen Augen die Umgebung fest im Blick haben. Das macht sie gefährlich für andere Insekten. Ein Libellen-Leben ist komplex! Wahre Dramen spielen sich an unseren Teichen ab, es geht um Sex, Macht und Intrigen - aber auch um Kooperation.