Rosi Semmel hat ihren Mann Eberhard verlassen und lebt in einem Campingwagen auf seinem Schrottplatz, um gegen seine Entscheidung zu protestieren, seine verwitwete Mutter Frieda ins Altersheim zu stecken. Eberhard, ein dominanter und sturköpfiger Mann, beantragt vor Gericht die Wiederherstellung des Ehelebens, da er glaubt, Rosi prostituiere sich im Wohnwagen. Im Verlauf der Verhandlung stellt sich heraus, dass Rosi die Männer lediglich massiert hat, um Eberhard unter Druck zu setzen. Eberhards Mutter Frieda erscheint schließlich mit einer jungen Frau namens Rebecca - Eberhards unehelicher Tochter, die kurz vor der Hochzeit gezeugt und jahrelang verschwiegen wurde. Frieda hatte die Situation jahrelang gedeckt und das Kind finanziell unterstützt. Eberhard gesteht seine Fehler, die Klage wird abgewiesen. Rosi kehrt schließlich zu Eberhard zurück, und er beginnt, vorsichtig Kontakt zu Rebecca aufzubauen.